Näher am Menschen

Mitten im Leben!

Hans Koller

Zukunftsorientiert, bürgernah, verläßlich

Gemeinsam für Passau: MdB Hans Koller trifft Oberbürgermeister Andreas Rother

Passau. Der persönliche Austausch zwischen Bund und Kommune ist eine wichtige Grundlage, um Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Deshalb besuchte der Bundestagsabgeordnete Hans Koller den neu gewählten Oberbürgermeister der Stadt Passau, Andreas Rother (SPD), zu einem Antrittsbesuch im Rathaus. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Projekte, verkehrspolitische Herausforderungen sowie die zukünftige Entwicklung der Dreiflüssestadt.

Oberbürgermeister Andreas Rother machte deutlich, worauf er in seinem neuen Amt besonderen Wert legt: „Mir geht es um die Menschen, mir geht es um die Passauer – und dabei schaue ich auch über die Parteipolitik hinweg.“ Gerade bei kommunalen Zukunftsfragen brauche es einen offenen Austausch und eine enge Zusammenarbeit über politische Grenzen hinweg.

Auch Hans Koller unterstrich die Bedeutung einer sachorientierten Zusammenarbeit: „Natürlich wünsche ich dir auf deinem Weg alles Gute. Über Parteigrenzen hinaus hast auch du meine volle Unterstützung.“ Gerade bei kommunalen Anliegen gehe es nicht um Parteipolitik, sondern darum, gemeinsam die besten Lösungen für die Menschen vor Ort zu finden. „Es funktioniert in Berlin und es funktioniert auch hier“, so MdB Koller.

Ein Schwerpunkt des Austauschs waren die aktuellen Verkehrsthemen in und um Passau. Diskutiert wurde unter anderem über die Entwicklung des Schwerlastverkehrs auf dem Anger sowie verschiedene Möglichkeiten, die Verkehrssituation für die Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Beide waren sich einig, dass gerade bei Verkehrsfragen pragmatische Lösungen gefragt sind, die sowohl die Interessen der Stadt als auch des Umlands berücksichtigen. „Verkehrsthemen müssen wir pragmatisch angehen – da gibt es kein Denkverbot“, betonte MdB Koller.

Ebenfalls thematisiert wurde die nötige Sanierung der Schanzlbrücke. Einig war man sich, dass die notwendige Modernisierung frühzeitig vorbereitet und die Auswirkungen auf den Verkehr während der Bauphase möglichst geringgehalten werden müssen. Gleichzeitig muss das Thema neue Donaubrücke von der B85 über die Racklau zeitnah angegangen werden.

Ein weiteres Thema war die bevorstehende Sperrung der Kachlet-Querung für Fußgänger und Radfahrer. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die damit verbundenen Einschränkungen für die Bevölkerung möglichst geringgehalten werden müssen. MdB Koller verwies darauf, dass er sich bereits gemeinsam mit seinen CSU-Kollegen auf Bundesebene dafür einsetzt, praktikable Lösungen und Verbesserungen während der Bauzeit zu erreichen. „13 Jahre Bauzeit sind schlicht und ergreifend zu lange. Wir müssen alles daransetzen, die Auswirkungen für die Menschen vor Ort so gering wie möglich zu halten. Gerade für Pendlerinnen und Pendler sowie den Radverkehr brauchen wir tragfähige Übergangslösungen“, betonte Koller.

Zum Abschluss vereinbarten MdB Hans Koller und Oberbürgermeister Andreas Rother, den regelmäßigen Austausch auch künftig fortzusetzen. Gerade die enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Kommune sei entscheidend, um wichtige Zukunftsprojekte für die Stadt Passau erfolgreich voranzubringen.

Foto: Drin Rexhaj (v.l.) MdB Hans Koller (CSU) mit Oberbürgermeister Andreas Rother (SPD)