Moderner Dienstleister mit starken Wurzeln in der Region
Hutthurm. Ein Blick aus dem Bürofenster genügt: Weite grüne Wiesen, direkt angrenzend das Staatsgut Kringell – ein Arbeitsplatz, der kaum idyllischer sein könnte. Genau hier, inmitten dieser typisch niederbayerischen Landschaft, haben der Bundestagsabgeordnete Hans Koller und der Landtagsabgeordnete Josef Heisl den Maschinenring in Hutthurm besucht.
Empfangen wurden die beiden Abgeordneten von den Geschäftsführern Andreas Fuchs und Franz Hirsch, die einen umfassenden Einblick in die Arbeit und Struktur des Standorts gaben. Mit rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Maschinenring heute ein vielseitiger Dienstleister – tätig für Landwirte, Unternehmen und Privathaushalte gleichermaßen.
Seine Wurzeln liegen dabei in einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip: der gegenseitigen Selbsthilfe. Ursprünglich gegründet, um landwirtschaftliche Maschinen gemeinsam effizient zu nutzen und gegenseitig zu unterstützen, hat sich der Maschinenring über die Jahre stetig weiterentwickelt. Dieses Grundprinzip prägt bis heute die Arbeit – nur in deutlich größerem Maßstab und mit einem breiteren Angebot.
Heute reicht das Leistungsspektrum weit über die klassische Unterstützung der Landwirtschaft hinaus. Neben praktischen Dienstleistungen für Landwirte, Firmen oder Haushalte bietet der Maschinenring auch Schulungen und Weiterbildungsangebote an.
MdB Hans Koller zeigt sich beeindruckt von dieser Entwicklung: „Es ist erstaunlich und bemerkenswert, was der Maschinenring bis heute geleistet hat – und das im Sinne der gesamten Gesellschaft.“ „Die Leistung, die hier erbracht wird, ist aller Rede wert“ fügt der Abgeordnete hinzu.
Auch MdL Josef Heisl zeigte sich angetan vom Standort: „Ein Arbeitsplatz zum Verlieben“, so sein Eindruck mit Blick auf die Umgebung. „Der Maschinenring zeigt eindrucksvoll, wie aus dem Gedanken der Selbsthilfe eine moderne und leistungsfähige Organisation entstehen kann. Hier wird nicht nur gearbeitet – hier wird Zusammenhalt gelebt.“
Geschäftsführer Franz Hirsch betonte genau diesen Anspruch: „Wir sind und wollen weiterhin ein hochmoderner Arbeitgeber sein – daran arbeiten wir jeden Tag.“ Entscheidend sei dabei vor allem das Team hebt Andreas Fuchs hervor: „Wir haben ein eingespieltes Team und verlässliche Mitarbeiter – das zeichnet uns aus.“
Der Besuch machte deutlich: Der Maschinenring ist längst mehr als ein klassischer Dienstleister für die Landwirtschaft. Er ist ein moderner Arbeitgeber, ein wichtiger Partner für die regionale Wirtschaft – und ein Beispiel dafür, wie sich aus einem Prinzip der Selbsthilfe eine erfolgreiche und zukunftsfähige Organisation entwickeln kann.